Wgwn Werbeverbot, DSF droht mit Abgand aus Bayern
Kategorie: TV-News - Jörn | | 22.Juli 2006
Das Deutsche Werbefernsehen Deutsche Sportfernsehen (DSF) hat in einem offenen Brief damit gedroht, Bayern als Standort den Rücken zu kehren, falls die bayrische Landesregierung dem Sender das Werben für private Sportwetten verbieten will. DSF-Chef Rainer Hüther begründete in einem Interview mit der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” seine Wut:
“Die Standortpolitik der bayerischen Landesregierung erinnert mich derzeit mehr an Vertreibungspolitik. Wir sind mit Repressalien konfrontiert, die einen klaren Wettbewerbsnachteil darstellen.”
Auf Grund dessen, dass der Konkurrenz-Sender Eurosport Sportwetten ohne Einschränkungen bewerben darf sieht Hüther einen klaren Standortnachteil.
“Wenn es in Bayern zu einem solchen Standortnachteil kommen sollte, ist ein Standortwechsel eine logische Handlungsoption”, so Hüther weiter.
Angeblich liegen dem Sender schon mehrere Angebote aus anderen Bundesländern vor, die den Sender gerne aufnehmen würden.
Quelle: DWDL
« Ab sofort Kabel Deutschland mit Pay-per-view-Angebot | | “CSI” weiterhin bei VOX und RTL »










23.Juli 2006 at 9:57 pm
DSF droht Bayern
Das Deutsche Sportfernsehen (DSF) hat damit gedroht, Bayern als Standort den Rcken zu kehren, falls die bayrische Landesregierung dem DSF Werbung fr private Sportwetten verbieten will.