<div id=
  • Seiten

  • Archiv

  • Arena bewirkt “Einstweilige Verfügung” gegen Premiere

    Kategorie: TV-News - Jörn | | 3.Juni 2006

    löLangsam entwickelt sich das Ganze zu einer unendlichen Geschichte. Die Arena Sport Rechte und Marketing GmbH hat am gestrigen Freitag eine einstweilige Verfügung gegen den Pay-TV-Sender Premiere erwirkt.
    Premere soll nun daran gehindert werden, im geschäftlichen Verkehr zu verweisen, dass auch in der kommenden Bundesliga-Saison alle Begegnungen live zu sehen sein werden. Es sei denn, Premiere weist ausdrücklich darauf hin, dass es einzig via Internet geschieht.
    Das edeutet von nun an muss Premiere in jeder Werung darauf hinweisen, dass man zum Empfang immer einen DSL-Anschluss braucht. Arena will damit eine Irreführung verhindern.

    Quelle: digitalfernsehen

    Hinzufügen bei: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
    • Digg
    • del.icio.us
    • MisterWong
    • Infopirat
    • Linkarena
    • seekXL
    • Technorati
    • Webnews
    • Y!GG


    « Fernsehen macht dick | | Video der Woche: FedEx Werbung »

    2 Kommentare to “Arena bewirkt “Einstweilige Verfügung” gegen Premiere”

    1. » Was Arena kann, kann Premiere auch TV Tipps meint:
      6.Juni 2006 at 9:12 pm

      [...] Nachdem Arena am vergangenem Freitag eine einstweilige Verfügung gegen Premiere erwirkte, kontert heute Premiere. Premiere hat am heutigen Dienstag ebenfalls eine einstweilige Verfügung gegen seinen Kontrahenten erwirkt. Zwar hat diese direkt nichts mit dem Fußball-Angebot zu tun, aber Premiere fand wohl nichts besseres. Grund der Verfügung ist das Verschlüsselungssystem Cryptoworks, welches das von Arena vermarktete Pay-TV-Angebot Tividi via Satellit verwendet. Nach Ansicht Premieres garantiert dieses keinen ordnungsgemäßen Jugendschutz, weil dieser umgangen werden könne. Premiere behauptet, dass Arena die Vorgaben des deutschen Medienrechts in Sachen Jugendschutz schlichtweg ignoriere. Die Vorgaben besagen, dass Filme ab 16 Jahren erst ab 22:00 Uhr und Filme ab 18 Jahren erst ab 23:00 Uhr gezeigt werden dürfen. Langsam scheint sich die ganze Sache zu einer Schlammschlacht zu entwickeln…unglaublich! « Telekom verzichtet auf Übertragungen via Satellit und Kabel   Premiere setzt Arena unter DruckPremiere gelingt der GegenschlagAngeblich Einigung im BundesligastreitArena schliesst Zusammenarbeit mit Premiere ausPremiere erhält Formel 1-Rechte bis Ende 2007 [...]

    2. » Was Arena kann, kann Premiere auch TV Tipps meint:
      6.Juni 2006 at 9:37 pm

      [...] Nachdem Arena am vergangenem Freitag eine einstweilige Verfügung gegen Premiere erwirkte, kontert heute Premiere. Premiere hat am heutigen Dienstag ebenfalls eine einstweilige Verfügung gegen seinen Kontrahenten erwirkt. Zwar hat diese direkt nichts mit dem Fußball-Angebot zu tun, aber Premiere fand wohl nichts besseres. Grund der Verfügung ist das Verschlüsselungssystem Cryptoworks, welches das von Arena vermarktete Pay-TV-Angebot Tividi via Satellit verwendet. Nach Ansicht Premieres garantiert dieses keinen ordnungsgemäßen Jugendschutz, weil dieser umgangen werden könne. Premiere behauptet, dass Arena die Vorgaben des deutschen Medienrechts in Sachen Jugendschutz schlichtweg ignoriere. Die Vorgaben besagen, dass Filme ab 16 Jahren erst ab 22:00 Uhr und Filme ab 18 Jahren erst ab 23:00 Uhr gezeigt werden dürfen. Langsam scheint sich die ganze Sache zu einer Schlammschlacht zu entwickeln…unglaublich! « Was Arena kann, kann Premiere auch   Was Arena kann, kann Premiere auchPremiere setzt Arena unter DruckPremiere gelingt der GegenschlagAngeblich Einigung im BundesligastreitArena schliesst Zusammenarbeit mit Premiere aus [...]

    Kommentare