Premiere droht Velusst der Sportbars
Kategorie: TV-News - Jörn | | 1.Februar 2006
Beim Pay-TV-Sender Premiere flattert eine Hiobsbotschaft nach der Nächsten ins Haus. Nun möchte der Kabelkonzern Unity Media zusammen mit Tochter Arena auch noch bei der Vergabe Bundesliga-Übertragungsrechte in Gaststätten und Hotels mitbieten.
Premiere besitzt derzeit über 13000 der sogenannten Premiere-Sportbars. Sollte Premiere auch hier die Rechte verlieren, wäre das eine enorme strategische Niederlage. Sind die Sportbars doch eine preisgünstige Werbeplattform um Privatkunden für ein Abo zu gewinnen.
der Kabelkonztern hatte ja für alle im Dezember für etwa 240 Millionen Euro die Fernsehrechte für die Bundesliga erworben und somit der Premiere-Aktie eine Talfahrt beschert.
Premiere-Chef Kofler ist seit dem um Schadensbegrenzung bemüht, sollte er dennoch die Rechte verlieren, wird es für Premiere immer schwerer werden Kunden zu bekommen. Denn die Bundesligarechte waren stehts das Zugpferd von Premiere.
Der Kabelkonzern, ein Zusammenschluss aus Ish, Iesy und Tele Columbus, muss aber auch darauf achten, nicht nur mit dem Geld so durch die Gegend zu werfen!
Warten wir es ab, wer am Ende die besseren Karten auf der Hand hat.
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