13 Geheimnisse der Erfolgsserie CSI
Kategorie: Serien - Jörn | | 25.November 2005
Die nun mittlerweile in drei Städten laufende Erfolgs-Serie CSI (Crime Scene Investigation). CSI: Las Vegas, CSI: Miami und CSI: New York ziehen Woche für Woche Millionen von Zuschauern vor die Mattscheibe.
Hier nun die 13 Geheimnisse von CSI:
1. Düstere Vergangenheit Mac Taylor hat einen dunklen Fleck in seiner Biographie, die in der 2. Staffel von CSI:NY auch unter die Lupe genommen wird. Vor 25 Jahren hat er mit einem Terroristenanschlag zu tun gehabt.
2. Schuldig?: In US-Gerichten sind CSI-Fans unter den Geschworenen nicht gern gesehen, da sie ständig neue forensische Untersuchungen einfordern.
3. Namensgeber: Gil Grissom sollte zunächst Gil Scheinbaum heißen, wurde dann auf Petersens ausdrücklichen Wunsch umgetauft und nach dem Astronauten Gus Grissom benannt, der 1967 in Apollo 1 umkam.
4. Inspiration: Anthony Zuiker kam beim Film “Three Kings” auf den typischen “CSI”-Stil: “Dort sieht man, wie eine Kugel in einen Körper eindringt.
5. Mülltrennung: In Tonnen nach Beweisen zu suchen gehört zur “CSI”-Routine. Seit David Caruso dabei aber eine Ratte fand, gibt es aber nur noch sauberen Müll. Säcke voller Watte.
6. Konkurrenz: Seit “Law & Order” mit dem 3. Ableger gestartet ist, arbeitet auch “CSI”-Schöpfer Anthony Zuiker mit Hochdruck an einer vierten Serie.
7. Städtetour: Bei der Suche für die dritte Stadt lag Chicago neben San Francisco weit vorn. Schließlich bekam aber doch New York sein “CSI”.
8. Tarnung: In der vierten Staffel wird klar, warum sich Horatio Caine stets hinter Sonnenbrillen versteckt: Bevor er Cop wurde, hat er einen Menschen getötet.
9. Cash Cow: Die Kosten für die Werbeblöcke schlagen alle Rekorde: Ein 30-Sekunden-Spot in einer “CSI”-Folge kostet bis zu 350000 Dollar.
10. Nationalstolz: Zunächstn hieß Gary Sinises Charakter Rick Galucie-wie ein vollblütiger Italiener. Doch dann hat sich die Produktion doch für Mac Tylor entschieden, der aus Chicago stammt.
11. Bruder: Im Finale der dritten Staffel steht plötzlich der totgeglaubte Bruder von Horatio, so daß aus dessen heimlicher Liebe zur Schwägerin nichts wird.
12. Gage: William Petersen steckt eine halbe Million Dollar pro Folge ein, Marg Helgenberger immerhin 200000.
13. Realität: Die Verbrechen basieren auf echten Fällen. Die Schreiber versuchen, den neuesten Stand der Wissenschaft zu zeigen.
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