DSDS: Überraschung, Dascha Semcov musste gehen
Kategorie: TV-Highlights - Jörn | | 15.Januar 2006
Damit hatte wohl kaum einer gerechnet, Dascha Semcov ist bei “Deutschland sucht den Superstar” überraschend rausgevotet worden. Dieter und Heinz hatten Daniel auf der Rechnung und Silvia erneut Stephan Darnstaedt.
Neben Dascha mussten noch Lena Hanenberg und Daniel Munoz mit nach vorne und um den Einzug in die nächste Runde zittern. Dascha erwies sich als faire Verliererin und dankte dem Publikum für die schöne Zeit.
Die 2. Mottoshow im Überblick:
Als erstes war Anna-Maria Zimmermann an der Reihe, im kurzen Kleid und mit fingerlosen Handschuhen betrat sie, im 80er-Jahre-Outfit die Bühne und sang “Walking on sunshine”. Trotz Stimmbandentzündung bekam sie viel Lob von den drei Juroren. Allerdings mehr für ihre freche Performance als für die Stimme.
Dann betrat Daniel Munoz im gestreiften Hemd mir passender Krawatte die Bühne und performte “Another Day in Paradise” von Phil Collins aus dem Jahre 1989. Der Jury gefiel es nicht sonderlich, besonders Bohlen gab Daniel eins zwischen die Hörner: “Du hast den Titel völlig verbolzt”, meinte er.
Auch das “Nesthäkchen” Lena Hanenberg erntete nicht die besten Noten der Jury. Sie sang “Upside Down” und trat in dreiviertel-Jeans und Mickey-Mouse Shirt. Aber auch sie wurde vom Publikum eine Runde weitergewählt.
Im schwarz-goldenen Outfit präsentierte Dascha Semcov “Manic Monday” und wollte so die nächste Runde “ersingen”. Heinz war begeistert und war der Meinung, dass Dascha alles hätte was ein Star ausmacht. Leider waren die Zuschauer anderer Meinung, sie bekam nicht genug Anrufe und musste demnach gehen.
Dann kam der Auftritt von Nevio Passaro, der “Every Breath You Take” von Police zum Besten gab. Doch zufrieden wie in den vergangenen Shows waren die drei Juroren dieses Mal nicht. Zum ersten Mal musste Nevio Kritik einstecken, Onkel Henn schien richtig sauer gewesen zu sein, er regte sich darüber auf, dass Nevio den Text scheinbar nicht richtig drauf hatte. Doch auch er wurde eine Runde weiter gevotet.
Tobias Regner war, wenn man dem tosenden Applaus und der Begeisterung der Jury Glauben schenken durfte, der Beste des Abends und heimste mit “Purple Rain” von Prince nur Lob und Anerkennung ein.
Laut Heinz hätte Huey Lewis den Titel auch nicht besser machen können als es Mike Leon Grosch mit “The Power Of Love” getan hat. Auch er bekam Beifall ohne Ende vom Publikum und erntete viel Lob der Jury.
Vanessa Jean Dedmon betrat im schwarz-gelben Kleid die Bühne und sang “Time After Time” von Cindy Lauper. Zwar trat sie recht selbstbewusst auf, doch auch an ihr hatten die Juroren einiges auszusetzen. Anders die Zuschauer, sie wählten sie eine Runde weiter.
Dann kam der Auftritt von “Wackelkandidat” Stephan Darnstaedt, der mit “Forever Young” von Alphaville ebenfalls die nächste Runde erreichte. Unglaublich, keiner der drei Jurymitglieder hatten was auszusetzen, im Gegenteil sogar Bohle lobte ihn für seine guten “Nehmerqualitäten”.
Na denn, nun sind es nur noch acht und mal sehen was uns als nächstes “Deutschland sucht den Superstar” so bringt.
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